Referenzen

Während rund 30 Jahren engagierte sich Werner Wildener als Projektleiter Fahrplan und Netzentwicklung Bahn 2000 und Fahrplanchef der SBB, für die Entwicklung des Eisenbahnnetzes und des Taktfahrplans der SBB. Was 1984 in einem kleinen Team begann, führte nach 20 Jahren intensiver Planung und Verhandlungen mit den Stakeholdern von Bund und Kantonen, am 11. Dezember 2005 zum grössten Fahrplanwechsel der SBB.

Die erfolgreiche Umsetzung des Fahrplans gelang dank mehrjähriger Vorbereitung und Analyse der Stabilitätsrisiken im dichten Fahrplan der SBB. Aufgrund der mit Bahn 2000 ausgelösten grossen Verkehrsnachfrage entwickelte Werner Wildener als Fahrplanchef der SBB und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Netzauslastung mit neuen Planungsmethoden an die Spitze der Welt.

Von 2009 bis 2010 führte Werner Wildener den Bereich Fahrplan, Netzdesign und Baubetriebsplanung als Mitglied der Geschäftsleitung Infrastruktur SBB und beendete seine erfolgreiche Laufbahn bei den SBB im Oktober 2011 als Senior Advisor bei der Consulting Group SBB.

Mandate 2019 – > 2011:

  • Mitglied der externen Expertengruppe CEVA (S-Bahn Coppet-Annemasse)
  • Mitglied der externen Expertengruppe Leman (Ausbau Bahninfastruktur Lausanne inkl. -Genève
  • Mitglied der externen Expertengruppe CBT (Ceneri Basistunnel)
  • Mitgied der externen Expertengruppe GBT (Gotthard Basistunnel)
  • Grenzmanagement ÖBB, Fahrplananalysen zur Sicherstellung der Pünktlichkeitsziele im nationalen und grenzüberschreitenden Verkehr.
  • Mittel- und langfristige Fahrplankonzepte für den Kanton St. Gallen zur Eingabe in das Änderungsmanagement beim BAV.
  • Randstundenfahrplan für die SBB zur Sicherstellung des wirtschaftlichen Unterhaltes der Schieneninfrastruktur.
  • Entwicklung Handbuch Management von Fahrplanrisiken für die SBB.
  • Mitglied Expertengruppe Gotthardbasistunnel und Ceneri Basistunnel.
  • Mitglied Verwaltungsrat Transrun SA: Bau der neuen Eisenbahnlinie Neuchâtel – La Chaux de Fonds mit Fahrzeitverkürzung von 29 auf 14 Minuten.
  • Eurotunnel Folkestone – Calais: Kapazitätsoptimierung mit Systemfahrplan ermöglicht  Führung von Güterzügen mit 100 km/h.
  • Zukunft Bahnhof Bern (ZBB): Mitglied Projektkoordination für den künftigen Ausbau der Bahnhöfe SBB und RBS im Auftrag SBB Infrastruktur.
  • Rete Ferroviaria Italiana Roma: Fahrplanstudien für Variantenentscheid Neigezüge versus konventionelle Züge Zürich – Milano im Auftrag Personenverkehr SBB.
  • Zentralbahn: Fahrplananalysen und Variantenstudien im Fahrplan 2015.
  • Réseau ferré de France Lyon: Infrastrukturoptimierung zu Kostenreduktion im Bahnhofausbau Annemasse CEVA.
  • DB Netz AG Frankfurt: Fahrplananalysen und Empfehlungen im Raum Berlin-Hamburg-Hannover-Köln.
  • DB Netz AG München und ÖBB Infrastruktur: Optimierung der Unterhaltsplanung und Zugdisposition im grenzüberschreitenden Verkehr München – Salzburg und Kufstein – Salzburg.
  • Veolia Transport Rail, Arriva, Connexxion und Syntus, Utrecht NL: Unterstützung und Empfehlung an Ministerium im Franchising Ausschreibeverfahren.
  • ÖBB Infrastruktur Wien: Unterstützung bei Entwicklung Systemfahrplan und Infrastrukturanforderungen Zielnetz 2025+
  • ÖBB Infrastruktur Wien: Projektleitung zur Sicherstellung des pünktlichen Betriebes im fahrzeitkritischen Fahrplan 2013 auf der Westbahn.
  • ÖBB Infrastruktur Wien: Unterstützung bei der Optimierung der Baubetriebsplanung und Abstimmung mit den Kundenbedürfnissen.
  • ÖBB Infrastruktur Wien: Verhandlungsmandat und Projektleitung zwischen den Geschäftsleitungen DB Netz AG Frankfurt/München und ÖBB Infrastruktur Wien, zur Verbesserung der Zusammenarbeit bei Zugdisposition und Abstimmung der Baubetriebsplanung im DB Korridor Kufstein-Salzburg.
  • Coaching von Führungskräften bei SBB Infrastruktur in anspruchsvollen Projekten.